Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.
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Presse
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Pressemitteilungen
     
29.09.2017 - Führungsspitze des Verbandes trifft auf Verkehrsminister Hendrik Wüst
 
Bei einem Antrittsbesuch bei Minister Wüst hat der Vorsitzende Wolfgang Stromps und sein Stellvertreter Heinz Scharrenberg die wichtigsten Themen und Interessen der NRW-Verkehrspolitik aus der Sicht der Spediteure beraten. Neben den bekannten Themen zum Mangel der Infrastruktur, zur schnellstmöglichen Umsetzung der vorhandenen Mittel in Baumaßnahmen wurde auch am Beispiel der Rheintalstrecke aufgezeigt, wie wichtig vernetztes Denken und Arbeiten mit dem Bund und anderen Bundesländern ist. Der Minister zeigte nicht nur Verständnis für die Belange der Spediteure, sondern unterstütze sie in vollem Umfang. Er hat sich bereits in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit hervorragend in die Themengebiete eingearbeitet   

 


     
07.09.2017 - Schienengüterverkehr im Süden zusammengebrochen
 
Desaster für NRW-Eisenbahnspediteure
Seit knapp einem Monat ist die Rheintalbahn wegen eines Baustellenunfalls in Rastatt unterbrochen. Im Rahmen von Tunnelbauarbeiten kam es am Samstag, den 12. August südlich von Rastatt zu Gleisabsenkungen. Wegen der Streckensperrung zwischen Rastatt und Baden-Baden wird der Güterverkehr derzeit großräumig umgeleitet. Die aktuelle Sperrung und die damit einhergehende Umleitung haben schwere Folgen für den Güterverkehr!
  

 


     
09.08.2017 - Verkehrsminister Hendrik Wüst im Gespräch mit Herrn Stromps und Herrn Scharrenberg zur Vollsperrung der A 40
 
Am heutigen Tag fand ein Informationsgespräch auf Initiative des Ministers zum Thema: "Brückensperrung A 40 Duisburg- Neuenkamp" in Duisburg statt. Der Minister bedauert die Situation sehr, dass es zu dieser Sperrung kommen musste und sieht sehr wohl auch die Probleme der Spedition- und Logistikunternehmen. Im Einvernehmen mit der Direktorin des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Elfriede Sauerwein-Braksiek, soll die vollständige Befahrbarkeit der Brücke ab Donnerstagmorgen 17. August 2017, 05:00 Uhr für den gesamten Verkehr gewährleistet werden. Das größte Problem ist, vor allem in der Kürze der Zeit geeignete Firmen für die Ausführung zu finden. "Wir hatten schon den Eindruck, dass der Minister und die Direktorin von Straßen NRW alles Mögliche unternehmen, um die Situation zu verbessern," sagten die Herren Stromps und Scharrenberg anlässlich des Informationsgespräches.   

 


     
28.10.2016 - TARIFRUNDE 2016
 
Tarifparteien einigten sich vorige Nacht
Der Arbeitgeberverband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen (VSL-NRW) hat sich mit der zuständigen Gewerkschaft ver.di in langen und außerordentlich schwierigen Verhandlungen auf den Abschluss eines neuen Lohn- und Gehalttarifvertrag 2016 geeinigt. Diese Tarifverträge werden rückwirkend zum 1. September 2016 in Kraft gesetzt. Bis zum 31. Oktober 2016 gelten die im Lohntarifvertrag vom 23.Juni 2014 vereinbarten Löhne.
  

 


     
07.07.2016 - Schäden an der Leverkusener Brücke Folge von Fehlplanung
 
Spediteure kritisieren Verwaltung
Erneut muss die Leverkusener Brücke für dringende Sanierungsarbeiten gesperrt werden. Dies ist allerdings die Folge der steigenden Verkehrsleistung, die bei der Planung nicht berücksichtigt wurde, was nun zu der dringenden Sanierung mit allen Folgen für die Verkehrsteilnehmer führt. "Die erneut gestartete Hetzkampagne gegen das Straßengüterverkehrsgewerbe soll nur von eigenem Versagen ablenken", so Wolfgang Stromps, Vorsitzender des Verbandes Spedition und Logistik NRW in Düsseldorf. Die Behauptung, dass noch 150 schwere LKW am Tag illegal über die Brücke fahren, ist aus der Luft gegriffen und absurd. Dies würde bedeuten, dass 8 LKW in der Stunde die Brücke passieren würden. Hier soll erneut eine leistungsstarke Branche für staatliches Versagen verantwortlich gemacht werden. Hätten die Verantwortlichen bereits vor 15 Jahren mit der Sanierung der Brücke begonnen, als erkennbar war, dass diese den Anforderungen nicht mehr standhält, wäre es zu den heutigen Einschränkungen gar nicht gekommen. Hier muss sich die öffentliche Hand Fragen gefallen lassen...
  

 


     
01.06.2016 - Spediteure üben Logistik für den Hochwasserschutz in Köln
 
Bei der jährlich stattfindenden Übung der Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) wird in Köln vom 02. - 04. Juni 2016 der Aufbau der mobilen Wände für den Hochwasserschutz trainiert. Die Aufbaubereiche befinden sich in diesem Jahr im Bereich: Köln Messe/Deutz, Tanzbrunnen, Schokoladenmuseum und auf dem Harry-Blum-Platz. "Im Rahmen der Übung ist es für die Logistiker eine Herausforderung, für den Aufbau benötigtes Material zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bereitzustellen." sagte Dr. Rüdiger Ostrowski, Vorstand des Verbands Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. Sinn und Zweck dieser Übung ist es, für den Ernstfall bestens gewappnet zu sein. Bei der Übung werden insgesamt 150 Personen im Einsatz sein...   

 


     
17.03.2016 - Presseerklärung zum Bundesverkehrswegeplan
 
VSL begrüßt 13 Milliarden Euro für NRW.
Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. ist zufrieden mit dem Entwurf für den neuen Bundesverkehrswegeplan und den darin für das Land Nordrhein-Westfalen vorgesehenen Aktivitäten. Insbesondere begrüßt der Verband die Planungen, in den kommenden Jahren mehr als 260 Milliarden Euro in Straßen, Schienen und Wasserwege zu investieren und damit den Focus besonders auf überlastete Abschnitte im Verkehrsnetz zu legen....
  

 


     
22.09.2015 - Stärkster Mitgliederzuwachs seit 20 Jahren
 
Mitgliederversammlung des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen am 17. September in Düsseldorf.
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung, die eingebunden war in den Unternehmertag des DSLV, wurden alle gewerbepolitischen Themen besprochen. Es stellte sich heraus, dass für die Mitglieder gegenwärtig die wichtigsten Themen der Mindestlohn und die ADSp sind. Bemerkenswert war auch der starke Mitgliederzuwachs. Rund 40 neue Mitglieder sind im letzten Jahr dem Verband beigetreten, welches der höchste Zuwachs seit Jahrzehnten ist. Dies deutet darauf hin, dass die Arbeit des Verbandes auf einem guten Weg ist. "Das ist ein Beweis für unsere gute Arbeit...
  

 


     
25.08.2015 - Lang-LKW hilft dem Güterverkehr
 
Die Gigaliner sind für das Speditionsgewerbe dringend erforderlich.
Die Spediteure in Deutschland brauchen zur Entlastung der Straßen neue Fahrzeugkonstruktionen. Ziel beim Einsatz des Lang-LKW ist, dass drei Fahrzeuge jetzt durch zwei Lang-LKW ersetzt werden. Durch diese Vorgehensweise wird nicht nur Diesel eingespart, was der Umwelt nutzt, sondern hilft außerdem dem ansteigenden Fahrermangel im deutschen Straßengüterverkehr entgegenzuwirken...
  

 


     
22.07.2015 - Lang-LKW-Versuch des Landes NRW ist Augenwischerei
 
Die Spediteure lehnen das Vorhaben des Landes NRW ab, lediglich einen Versuch mit einem um 1,30 m verlängerten Fahrzeugauflieger zu starten. Dies bringt weder eine Reduzierung an Fahrzeugen noch einen Nutzen für die Umwelt. "Nur die Gestellung von langen 25 m-Fahrzeugen würde helfen, die Straßen und damit die Umwelt zu entlasten", so der Vorstand des Verbandes Dr. Rüdiger Ostrowski. "Es kann doch nicht sein, dass beim Versuch in ganz Deutschland die lange Fahrzeugkonstruktion erlaubt ist, nur in NRW gibt es eine andere", so Ostrowski...   

 


     
12.05.2015 - Spediteure verlangen finanzielle Kompensation
 
Minister Groschek beim Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.
Anlässlich einer Vorstandssitzung des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf hat Minister Michael Groschek ausführlich die Mängel der Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen aufgezeigt. Dabei machte er deutlich, dass der Ausbau und die Erhaltung der Infrastruktur nicht ohne eine zusätzliche Belastung für die Unternehmen gestaltbar ist. Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. ist mit der Position des Ministers nicht einverstanden...
  

 


     
02.02.2015 - Mindestlohn zu Transitfahrten ausgesetzt
 
Aufgrund intensiver Interventionen der europäischen und des Deutschen Speditionsverbandes hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Regelung zum Mindestlohngesetz geändert. Nach bisherigem Gesetzesstand hätten die Transitverkehre d.h. Transporte ausländischer Transportunternehmer, die quer durch Deutschland führen und den Be- und Entladeort außerhalb von Deutschland haben, auch dem Mindestlohngesetz unterlegen. Dies ist nun nicht mehr der fall. Transitverkehre müssen für den Zeitraum, den der Fahrer sich in Deutschland im Transit befindet, keinen Mindestlohn mehr entrichten...   

 


     
11.12.2014 - Weihnachtspäckchenkonvoi Rumänien 2014
 
VSL-NRW unterstützt die Aktion - Ostrowski steuert 40-Tonner nach Rumänien
Auch in diesem Jahr fand ein Weihnachtspäckchenkonvoi nach Rumänien statt. 80.000 Pakete waren auf 23 LKW verladen und starteten von Hanau aus nach Rumänien. An der Aktion waren insgesamt 130 Personen beteiligt. Die Aktion wurde vom Ladies´ Circle Deutschland und dem Round Table Deutschland organisiert. Der Geschäftsführer des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein- Westfalen e.V., Düsseldorf, Dr. Rüdiger Ostrowski nahm selber an dem Konvoi in seinem Jahresurlaub teil. Er steuerte zusammen mit Axel Lück einen 40-Tonner, indem sich 4.800 Päckchen befanden. Die Päckchen wurden in Rumänien an Schulen, Kindergärten, Kinderheime und sehr arme Familien...
  

 


     
30.06.2014 - Mitgliederversammlung 2014 & 70. Geburtstag Wolfgang Stromps
 
Wolfgang Stromps wurde einstimmig zum Vorsitzenden des Verband Spedition Logistik Nordrhein- Westfalen wieder gewählt. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes Spedition und Logistik wurde Wolfgang Stromps, Spedition Krefeld, einstimmig von der Mitgliederversammlung für die nächsten drei Jahre zum Vorsitzenden gewählt.   

 


     
05.08.2013 - Erneuter Streik der Schleusenwärter - Spediteure reagieren mit Unverständnis
 
Der Verband Spedition und Logistik NRW e.V. (VSL NRW) reagiert verärgert auf die erneute Arbeits-niederlegung der Schleusenwärter, die für den Zeitraum vom 05.08.2013 (6 Uhr) bis 09.08.2013 (6 Uhr) angesetzt ist. Die Arbeitsniederlegung betrifft alle Schleusen, Bauhöfe und Wasser- und Schiff-fahrtsverwaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Die aktuelle Arbeitsniederlegung bringt die Schifffahrt erneut zum Erliegen. Neben der Gefährdung von Existenzen gerade kleiner Unternehmen in der Binnenschifffahrt wird auch das System Wasser-straße durch die Arbeitsniederlegung stark geschwächt. Durch die Ankündigung eines erneuten Streiks der Schleusenwärter durch ver.di konnten die betroffenen Unternehmen diesmal entsprechend reagieren und ihre Transporte im Kanalgebiet vorziehen. Dies führte aufgrund der erforderlichen Mehrarbeit und der zu zahlenden Zuschläge zu einer weiteren finanziellen Belastung der Unterneh-men. Eine logistische Alternative zur kurzfristigen Verlagerung der Transporte stellt für viele Unter-nehmen der LKW dar. Aufgrund der zu erwartenden Nachfrage werden die Kapazitäten in diesem Markt jedoch schnell sehr knapp. Zudem ist durch die Verlagerung auf die Straße mit mehr Staus zu rechnen. Das wünscht doch niemand.
  

 


     
30.07.2013 - VSL NRW e.V. hält Mitgliederversammlung bei den BPW Bergischen Achsen in Wiehl ab
 
Der Verband Spedition und Logistik NRW hat am 09. Juli 2013 seine Mitgliederversammlung an einem besonderen Tagungsort abgehalten: Der Verband tagte bei BPW Bergische Achsen KG in Wiehl. Bevor der Vorsitzende des Verbandes Spedition und Logistik NRW e.V., Wolfgang Stromps, die Mitgliederversammlung eröffnete, gab es am Vormittag für alle interessierten Mitglieder die Möglichkeit, bei schönstem Wetter an einer Führung über das Betriebsgelände und durch die Werkshallen teilzunehmen. "Ein toller Tagungsort für unseren Verband", lobt der Vorsitzende Stromps, "vielen Dank an BPW, dass wir die Möglichkeit haben, unseren Mitglieder so etwas zu bieten."

Im Rahmen der ab 14 Uhr stattfindenden Mitgliederversammlung wurde den anwesenden Mitgliedern der Jahresbericht ausgehändigt, welcher einen Überblick über die Arbeit des Verbandes enthält. Nach dem Bericht der Rechnungsprüfer und der Genehmigung des Haushaltsvorschlages für die Jahre 2013 und 2014 erfolgte die Wahl der Rechnungsprüfer für das Jahr 2013. Abschließend wurden die seit der letzten Mitgliederversammlung neu aufgenommenen Mitglieder und Fördermitglieder vorgestellt.

BPW Bergische Achsen KG ist ein weltweit führender Hersteller von Fahrwerksystemen für Anhänger und Auflieger. Von der Achse über Federung und Bremse bis hin zu Telematikanwendungen wird alles aus einer Hand angeboten. Die BPW Gruppe mit weltweit über 40 Tochtergesellschaften ist ein kompetenter Partner für wirtschaftliches Engineering und Consulting
  

 


     
24.04.2013 - Tarifeinigung für die Spedition in Nordrhein-Westfalen
 
Nach mehreren Verhandlungsrunden hat sich der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf mit seinem Verhandlungsführer Michael Köhler, Schenker AG, Köln und der Gewerkschaft ver.di auf einen neuen Tarifabschluss verständigt. Ver.di hatte zum 28.02.2013 den Tarifvertrag gekündigt. Der neue Tarifabschluss sieht vor,
  • dass die Löhne und Gehälter ab dem 01.06.2013 um 2,8 % erhöht werden,
  • die Vergütung der Auszubildenden ab 01.08.2013 um 40,- ? steigt,
  • die Vergütung der Auszubildenden zum Berufskraftfahrer im 3. Ausbildungsjahr ab dem 01.08.2013 um 50,- ? steigt.
  

 


     
21.02.2013 - Ministerpräsidentin Kraft arbeitet bei der Spedition Hammer in Aachen
 
Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe "TatKraft-Tage" verbrachte die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihren "TatKraft-Einsatz" bei der Internationalen Spedition Hammer GmbH & Co. KG in Aachen. Sie erlangte einen umfassenden Einblick in die Tätigkeit und Arbeitsabläufe eines großen Logistikunternehmens von den Verwaltungsabläufen bis zum praktischen Arbeitseinsatz beim Be- und Entladen, Staplerfahren und Kommissionieren. "Ich war beeindruckt, was alles hinter dem steht, was man auf der Straße sieht. Die Logistik aus der Nähe kennen zu lernen, war für mich etwas ganz besonderes.", sagte Hannelore Kraft anlässlich der Einladung der Staatskanzlei in der Lagerhalle der Firma Hammer.

Der Logistiktag der Minsterpräsidentin geht auf eine Initiative von Wolfgang Stromps, Vorsitzender des Vorstandes des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf zurück. Wolfgang Stromps hatte die Initiative ergriffen und die Ministerpräsidentin zu einem Arbeitstag in der Spedition eingeladen. "Ich wollte, dass Sie erkennen, dass die Logistikbetriebe nicht die Kühe sind, die man melken kann, sondern eher die Esel, die den Karren ziehen.", sagte Wolfgang Stromps anlässllich der Abendveranstaltung vor über 300 Gästen.
  

 


     
15.02.2013 - Minister Duin im Gespräch mit Spediteuren
 
Der Vorstand des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein- Westfalen e.V., Düsseldorf kam in Düsseldorf zum Wirtschaftgespräch mit Minister Duin zusammen. Gegenstand der Besprechung waren die aktuellen Probleme der Speditionen am Wirtschaftstandort NRW. Wolfgang Stromps, der Vorstandsvorsitzende des VSL NRW e.V., - der größte Speditionsverband in NRW - mahnte nachdrücklich dazu, bei der Infrastrukturverbessung nicht nachzulassen.
Die aktuellen Probleme bei der Infrastruktur, die neben dem Verkehrsministerium auch das Wirtschaftministerium interessieren, dürfen nicht vernachlässigt werden. Die Mängel müssen beseitigt werden und dürfen den Standort NRW nicht gefährden. Insbesondere gingen die Spediteure auf die Bevorzugung der Firmen in den Beneluxstaaten ein.
  

 


     
11.12.2012 - Speditionsverband gegen Mautausweitung
 
NRW Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) will die LKW-Maut ausweiten. Künftig soll die Gebühr auch für die Nutzung von Bundes- und Landstraßen erhoben werden, so der Verkehrsminister. Außerdem ist eine City-Maut geplant. Weiter will Minister Groschek diesen Vorschlag der Bund-Länder-Kommission unterbreiten.

Wolfgang Stromps, Vorstandsvorsitzender des Verbands Spedition und Logistik NRW e.V., Düsseldorf, kann einer weiteren Belastung der Spediteure nicht zustimmen und lehnt eine flächendeckende LKWMaut ausdrücklich ab. "Unsere Unternehmen stehen mit dem Rücken zur Wand. Das Weihnachtsgeschäft ist nicht so gelaufen, wie erwartet. Wir können diesen absurden Vorschlag von Minister Groschek nur mit Kopfschütteln quittieren.", so Stromps anlässlich eines Pressegesprächs. Wolfgang Stromps verweist auf die enorme wirtschaftliche Belastung der Logistiker, die nicht zuletzt durch die ständig steigenden Kraftstoffpreise bei einigen bereits die Grenze erreicht. Erst wenn die Bundesregierung Ihr Bekenntnis zur zweckgebundenen Mittelverwendung der Lkw-Maut unter Beweis gestellt hat, kann eine ernsthafte Diskussion eingeleitet werden.
  

 


     
05.07.2012 - Speditionsverband Nordrhein-Westfalen sorgt sich um Neuausschreibung der Mauttechnologie
 
Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung erläuterte Andreas Marquardt, Präsident des Bundesamtes für Güterverkehr, die aktuelle Prüfpraxis auf der Straße. Er sprach vor mehr als 100 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen auch über die Mängel bei den Kontrollen. Für Aufregung sorgte seine Bemerkung, dass geplant ist, ab 2015 den Betreibervertrag für die Mauterhebung neu auszuschreiben. Er wies insbesondere darauf hin, dass Minister Ramsauer die Ausschreibung "Technik neutral" ausschreiben will. Dies würde bedeuten, dass neue Anbieter möglicherweise mit einer neuen Technik die Ausschreibung gewinnen könnten. Die Unternehmen äußerten große Sorge darüber, dass es zu einem erneuten Chaos kommen kann wie vor rund 10 Jahren. Damals hatte die Technik lange Zeit nicht funktioniert.   

 


     
31.05.2012 - "Kein Platz für den toten Winkel": Stadt und Partner veranstalten Aktionen für mehr Verkehrssicherheit
 
Die Stadt Köln veranstaltet mit mehreren Partnern aus Köln und der Region vom 11. bis 15. Juni 2012 die Aktionswoche für mehr Verkehrssicherheit "Kein Platz für den toten Winkel". Dabei geht es auf zentralen Plätzen in Köln um Aufklärung, Informationen und Vorführungen zu den Gefahren für Radfahrer und Fußgänger, wenn sie sich im toten Winkel von Fahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, befinden. Allein im vergangenen Jahr sind in Köln bei solchen Unfällen zwei Personen tödlich verunglückt. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern REWE Group Köln, INEOS in Köln, HOYER Internationale Fachspedition und dem Verband Spedition & Logistik Nordrhein- Westfalen wird es Aktionen auf dem Rudolfplatz, dem Heumarkt und dem Wiener Platz sowie an mehreren Schulen geben. Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik sowie die Polizei Köln sind mit Informationsständen vertreten. Mit großen Lastkraftwagen wird der tote Winkel im Schatten des Sichtfelds der Lkw-Fahrer eindrucksvoll demonstriert...   

 


     
05.04.2012 - Forderung des VSL-NRW erhört: Keine LKW-Totalsperrung auf der A 1
 
Am gestrigen Tage verkündete der Landesbetrieb Straßenbau NRW, dass die ursprünglich wegen Bauarbeiten vorgesehene Totalsperrung des Tunnels Lövenich auf der A 1 für LKW ab 7,5 t nicht umgesetzt wird. Es wurde nun eine Lösung gefunden, die den LKW-Verkehr im Tunnel auch während der Bauzeit gestattet. Der Abschnitt wird in diesem Zeitraum nur für Gefahrgut-LKW gesperrt. Der Vorsitzende des VSL-NRW, Wolfgang Stromps, der die bisherigen Planungen vorab als wirtschaftsfeindlichen Schildbürgerstreich geißelte, zeigte sich erleichtert: "Wir sind froh, dass wir durch unseren Einsatz und unsere guten Argumente dazu beitragen konnten, diese Sperrung zu verhindern. Der nun gefundene Kompromiss entspricht unseren gegenüber dem Verkehrsministerium geäußerten Forderungen und ist für alle Beteiligten positiv zu bewerten."...   

 


     
22.03.2012 - A1 Sperrung führt zum totalen Chaos
 
Die geplante Sperrung der A1 bei Köln-Lövenich wird eine deutliche Belastung für das Kölner Stadtgebiet und den Ausweichstrecken nach sich ziehen. Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen kann nicht nachvollziehen, warum es hier zu einer Sperrung für die Lkw kommen muss. Dass bei einem Tunnel entsprechende Sicherheitsvorkehrungen vorhanden sein müssen ist gut und richtig. "Das sieht mal wieder nach einem Schildbürgerstreich aus", so Wolfgang Stromps, der Vorsitzende des Verbandes. "Wie kann man das Dach über einen Tunnel ziehen und dabei nicht vorher an die Sicherheitsvorkehrungen denken, mit der Folge, dass Lkw-Durchfahrten verboten sind.", so Stromps weiter. Bis zu 20.000 Lkw befahren diesen Streckenabschnitt in beide Richtungen jeden Tag. Diese 20.000 Lkw müssen jetzt aufgrund der öffentlichen Fehlplanung einen Umweg in Kauf nehmen. Dies führt zu Belastungen auf anderen Straßen, zu Umwegverkehren und natürlich auch zu Belastungen im Kölner Stadtgebiet...   

 


     
31.01.2012 - Bundesverdienstkreuz für Heinz Scharrenberg
 
Der Speditionsunternehmer Heinz Scharrenberg (64) erhielt am 30. Januar 2012 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Landrat Thomas Hendele händigte den Orden in Vertretung des Bundespräsidenten aus. Heinz Scharrenberg ist seit vielen Jahren ehrenamtlich aktiv. Seit 1987 arbeitet er für den Prüfungsausschuss für Speditions- und Logistikkaufleute und ist seit Ende der 90er Jahre Vorstandsmitglied des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen und deren stellvertretender Vorsitzender. Insbesondere in der Tarifpolitik erwarb er sich Verdienste. Hier war er lange Jahre Vorsitzender der Tarifkommission und verhandelte mit den Gewerkschaften über die Tarifverträge.Auf seine Initiative wurde im Jahr 2000 das Versorgungswerk Spedition und Logistik gegründet. Dieses Versorgungswerk befasst sich mit Altersversorgungsmodellen für die Mitarbeiter in Speditionsbetrieben...   

 


     
20.01.2012 - Enquete-Kommission zum Logistikstandort Nordrhein-Westfalen
 
Dem Logistikstandort Nordrhein-Westfalen kommt in der Bundesrepublik Deutschland eine ganz herausragende Bedeutung zu. Durch die Drehscheibenfunktion im europäischen Güterverkehr und durch die Kreuzung zwischen großer Nord-Süd- und Ost-West-Achsen ist die Infrastruktur stark belastet. Vor diesem Hintergrund ist es außerordentlich zu begrüßen, wenn die Landesregierung NRW eine Enquete-Kommission zur Untersuchung des Logistikstandortes NRW anstrengt. Sinn und Zweck muss es dabei sein, den Logistikstandort voranzubringen und die bestehenden Defizite aufzulisten und systematisch abzuschaffen. "Eine solche Kommission ist überfällig. Wir haben uns schon lange gewünscht, dass man für den Logistikstandort Nordrhein-Westfalen belastbares Zahlenmaterial erarbeitet.", sagte Wolfgang Stromps, Vorsitzender des Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. anlässlich eines Pressegesprächs...   

 


     
14.10.2011 - Bundesverdienstordens 1. Klasse an Herrn Wolfgang Stromps
 
Minister Voigtsberger zeichnet Wolfgang Stromps mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus

Im Anschluss an die diesjährige Mitgliederversammlung des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. zeichnete Landesverkehrsminister Harry K. Voigtsberger den Vorsitzenden des Verbandes Spedition und Logistik, Wolfgang Stromps mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus.

In seiner Laudatio würdigte der Minister die zahlreichen, ehrenamtlichen Verdienste von Wolfgang Stromps für die Branche des Speditions- und Logistikgewerbes. Insbesondere hob er seine Aktivitäten und sein langjähriges, ehrenamtliches Engagement für den Verband Spedition und Logistik, das Versorgungswerk und die Handelsrichter-Tätigkeit hervor. In einer launigen Rede betonte der Minister, dass ein solch umfangreiches Engagement schon eher die Ausnahme darstellt. Er freute sich, dass er im Auftrag des Bundespräsidenten Christian Wulff diese hohe Auszeichnung verleihen durfte. Den Rahmen bildete ein wunderschöner Festakt mit 200 Gästen. ...
  

 


     
23.09.2011 - Spediteure entsetzt über Streichung des Infrastrukturausbaus
 
Am gestrigen Donnerstag hat der Landesverkehrsminister Harry K. Voigtsberger überraschend mitgeteilt, dass man aufgrund fehlender Mittel bei Infrastrukturbauprojekten nun Prioritäten setzen werde. Diese neue Zielrichtung in der Infrastrukturpolitik hat jedoch große Auswirkungen in der Praxis. Denn von ehemals 290 Landes-, Bundesstraßen- und Autobahnprojekten in NRW sollen nur noch 133 vorrangig realisiert werden. So werden von insgesamt 116 Landesstraßen-Projekten nur noch 37 Bauvorhaben, bei Bundesstraßen und Autobahnen von bisher 174 Maßnahmen nur noch 96 als "vorrangig" eingestuft. Dies bedeutet, dass mehr als die Hälfte der bisher für notwendig erachteten Ausbauvorhaben auf einer Streichliste gelandet sind und nunmehr vor dem Aus steht. "Wir sind entsetzt darüber, dass die zweifellos notwendigen Infrastrukturmaßnahmen im bevölkerungsreichsten Bundesland auf weniger als die Hälfte der bisherigen Planung reduziert werden sollen.", so Wolfgang Stromps, Vorstandsvorsitzender des Verbandes Spedition und Logistik NRW e. V., Düsseldorf. "Diese radikale Streichung hat zur Folge, dass dringend notwendige Lückenschlüsse bei den Autobahnen nicht mehr umgesetzt werden, wichtige Umgehungsstraßen für immer in der Schublade verschwinden und eine Vielzahl von Landstraßen auf Dauer mit Schlaglöchern übersät sind. Eine solche Planung gefährdet den Wirtschaftsstandort Nordrhein- Westfalen." ...   

 


     
21.06.2011 - Bund verkauft Drittel des Duisburger Hafens
 
Speditionsverband fordert Erhalt der Neutralität des Duisburger Hafens
Nach Informationen des Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf aus dem Umfeld des Finanzministeriums hat der Bund definitiv beschlossen, seinen Anteil zu verkaufen, da er kein Bundesinteresse mehr sieht. Das Verkehrsministerium hat vor einiger Zeit schon sein Beteiligungsmanagement an das Finanzministerium abgetreten und somit nur noch ein indirektes Mitspracherecht. Der Verband Spedition und Logistik hat dem Finanzministerium gegenüber deutlich gemacht, dass er keinen Grund sieht, warum der Bund seinen Bundesanteil verkaufen sollte. Die Infrastruktur Duisburger Hafen hat nach wie vor eine bundespolitische Bedeutung und ist daher auch im Bundesinteresse zu sehen. "Wir haben dem Ministerium ...
  

 


   
28.02.2011 - Spediteure empört über Mittelkürzung für Infrastruktur
 
Am vergangenen Freitag hat der Landesverkehrsminister Harry Voigtsberger im Düsseldorfer Landtag überraschend mitgeteilt, dass der Bund die Mittel für den Straßenbau NRW drastisch kürzen wird. Die Bundesregierung plant, die Mittel für 2012 um mehr als die Hälfte im Vergleich zu 2010, zu reduzieren. Welche Infrastrukturprojekte davon betroffen sind, steht noch nicht fest. Gleiches gilt für Bahnprojekte, auch hier muss von geringeren Mitteln ausgegangen werden. "Wir sind empört, dass die Mittel für den Straßenbau im bevölkerungsreichsten Bundesland reduziert werden sollen", so Wolfgang Stromps, Vorstandsvorsitzender des Verbandes Spedition und Logistik NRW e. V., Düsseldorf "eine Mittelkürzung ist untragbar! Nicht nur, dass Schlaglöcher insbesondere die Landstraßen überziehen, sondern nun können auch noch dringend notwendige Lückenschlüsse bei den Autobahnen und Landstraßen wegfallen." ...   

 


   
21.01.2011 - Spediteure in NRW lehnen Schlaglochgebühr ab
 
Als völlig aberwitzige Idee bezeichnet der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. den Vorschlag des Städtebund-Geschäftsführer Gerd Landsberg eine Schlaglochgebühr für Spediteure einzuführen. "Die Spedition zahlt bereits mehrfach ihre Wegekosten und leistet damit einen überproportionalen Beitrag zur Finanzierung der Straßen in Deutschland", meinte der Geschäftsführer des Verbandes Dr. Rüdiger Ostrowski anlässlich eines Pressegesprächs. Er bezweifelt, dass ein Lkw mit einer Achslast von 10 Tonnen 60.000-mal stärker abnutze wie ein Pkw. Woher solche Berechnungen kommen sollen, ist ungeklärt...   

 


   
05.11.2010 - VSL-NRW: Luftfracht ist kein Sicherheitsrisiko
 
Aufgrund der aktuellen Ereignisse ist die Sicherheit in der Luftfracht zum öffentlichen Thema geworden. Nunmehr fühlen sich viele Medienvertreter und Politiker dazu berufen, die Sicherheitsbestimmungen in der Luftfracht zu kritisieren und schärfere Kontrollmaßnahmen zu fordern. Mit Bestürzung mussten wir jedoch feststellen, dass diese populistischen Äußerungen bar jeder Kenntnis des aktuell schon bestehenden hohen Sicherheitsstandards vorgenommen wurden. Denn Fakt ist, dass die deutschen Luftfrachtspediteure die umfangreichen Sicherheitsvorgaben der EU hundertprozentig erfüllt haben, um die Lieferkette sicher zu gestalten. So haben sich nahezu alle Luftfrachtspediteure vom Luftfahrt-Bundesamt als sogenannte "Reglementierte Beauftragte" zertifizieren lassen ...   

 


   
08.09.2010 - Verkehrspolitisches Spitzentreffen in NRW
 
Speditionsverband spricht sich für lange LKW aus - Minister skeptisch
Beim verkehrspolitischen Spitzentreffen in Nordrhein-Westfalen kam der Wirtschafts- und Verkehrsminister Harry Voigtsberger mit dem Vorstand des größten deutschen Speditionsverbandes zusammen. Gegenstand des Treffens war im Schwerpunkt die aktuelle Situation bei den Lang-Lkw, die Grundlagen der Verkehrspolitik der neuen NRWLandesregierung sowie die schwierige Situation der Straßengüterverkehrsunternehmen. Auch die Frage der wirtschaftlichen Tätigkeiten öffentlicher Unternehmen - wie z.B. die Flug- und Binnenhäfen - wurde von den Beteiligten diskutiert. In dem mehrstündigen Meinungsaustausch machte Minister Voigtsberger deutlich, dass er auf der Seite der mittelständischen Unternehmen steht. "Die Bedingungen für die mittelständische Speditionswirtschaft in NRW dürfen sich nicht weiter verschlechtern", sagte Voigtsberger in dem Vorstandsgespräch. Einen großen Raum nahm die Diskussion um die Lang-Lkw ein. Bekanntlich hat sich die Landesregierung aus dem zeitnah stattfindenden bundesweiten Feldversuch verabschiedet und ihre Nichtteilnahme erklärt ...
  

 


   
21.04.2010 - Verzicht auf Mauterhöhung zum 01.01.2011 unabdingbar
 
"Wenn diese Ankündigung in die Realität umgesetzt wird, dann ist das eine sehr positive Nachricht für das Speditionsgewerbe." So reagierte Dr. Rüdiger Ostrowski, Geschäftsführer des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., auf den seitens der Bundesregierung in Aussicht gestellten Verzicht auf die eigentlich zum 01.01.2011 geplante Mauterhöhung für Euro-III-Fahrzeuge. Eigentlich war vorgesehen, dass die Maut für Euro-III-Lkw ab diesem Zeitpunkt nochmals um 2 Cent/Km ansteigt. Gerade in der jetzigen Situation wäre eine weitere Kostenerhöhung für die stark unter der Konjunkturkrise leidenden Speditionsunternehmen ein sehr harter Schlag. Schon die Erhöhung der Maut im Jahr 2009, die vor Beginn der Wirtschaftskrise getroffen, jedoch während dessen umgesetzt wurde, hat sich in der Nachbetrachtung als falsch dargestellt und hat viele Arbeitsplätze gekostet. "Nunmehr ist die Bundesregierung in der Pflicht, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und das mittelständische geprägte Speditionsgewerbe zu unterstützen", so Dr. Ostrowski weiter. "Der Verzicht auf die Mauterhöhung ist daher unabdingbar, um den Jobmotor Spedition und Logistik nicht zum Stillstand kommen zu lassen."
  

 


   
26.11.2009 - 2. Ausbildertag Logistik NRW in Ratingen: Bester Nachwuchsspediteur geehrt
 
Beim 2. Ausbildertag Logistik NRW hat Ute Wohlgemuth, Ministerialrätin des Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, den besten Auszubildenden des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen (VSL-NRW) ausgezeichnet. Der Preisträger, Denis Gonzalez-Lopez (VTS GmbH, Duisburg), freute sich sehr über die Ehrung und nahm den Preis stolz entgegen. Der Fleiß des Auszubildenden wird mit einem Gutschein für eine nebenberufliche Weiterbildung Verkehrsfachwirt/in (IHK) der Logistik Akademie NRW im Wert von 3.500 ? belohnt.
  

 


   
11.11.2009 - Informationsveranstaltung des VSL-NRW am 29.10.2009 in Ratingen: Neue Spielregeln im EU-Umsatzsteuerrecht ab 01.01.2010
 
Vor über 150 Teilnehmern hat der Verband Spedition und Logistik NRW e.V. am 29.10.2009 in Ratingen über die ab 01.01.2010 anstehenden Veränderungen im Umsatzsteuerrecht informiert. Die große Resonanz hat gezeigt, dass es richtig und wichtig war, alle Mitgliedsunternehmen rechtzeitig über dieses äußerst komplexe und praxisrelevante Thema zu unterrichten. Denn die Rechtslage bei innergemeinschaftlichen Beförderungsleistungen wird sich ab 01.01.2010 aufgrund EU-Vorgaben und nunmehr erfolgender Umsetzung in Deutschland elementar ändern.
  

 


   
14.10.2009 - VSL-NRW begrüßt die geplanten bundesweiten Gigaliner-Tests
 
Nach den ersten Beratungen der Verkehrsarbeitsgruppe im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP war aus Teilnehmerkreisen zu vernehmen, dass man plane, bundesweite Versuche für Gigaliner zu zulassen, um eine bundesweit einheitliche Einführung dieser Fahrzeugkombinationen zu prüfen.

Der Verband Spedition und Logistik NRW e.V. hat fordert dies schon seit geraumer Zeit und begrüßt diesen Denkansatz sehr. "Nach den erfolgreichen Versuchen in NRW und anderen Bundesländern ist es nun auch auf Bundesebene an der Zeit, sich frei von ideologischen Barrieren an die Fakten zu halten", so Dr. Rüdiger Ostrowski, Geschäftsführer des VSL-NRW. Es bleibt zu hoffen, dass diese Planungen auch in die Tat umgesetzt werden und man sich nicht zum wiederholten Male um die Chance bringt, dem Problem des immer weiter zunehmenden Verkehrsaufkommens mit innovativen Techniken und Ideen zu begegnen. Dr. Ostrowski kündigte an, dass der VSL-NRW hier weiter insistieren wird.
  

 


   
12.10.2009 - Heinz Stromps ist im Alter von 93 Jahren verstorben
 
Ein "Urgestein" der Krefelder Wirtschaft verstarb am 01. Oktober 2009: Heinz Stromps, Gründer der gleichnamigen Speditionsfirma mit Sitz an der Untergath, entschlief 2 Monate nach seinem 93. Geburtstag. Am 16. Juli 1916 wurde Stromps in der Seidenstadt geboren und hatte hier vor allem in der Nachkriegszeit großen Anteil am Aufbau der heimischen Unternehmenskultur.

"Der liebe Gott hat es gut mit mir gemeint", sagte Heinz Stromps noch vor wenigen Wochen im Hinblick auf seine gute körperliche wie auch geistige Verfassung bis ins hohe Alter. Sein Speditionsbetrieb wuchs aus der chaotischen Nachkriegszeit heraus zum erfolgreichen, beständigen Unternehmen mit internationalen Geschäftskontakten. Es wird heute von Stromps' Sohn Wolfgang in der zweiten Generation sowie Herrn Christoph Rochow in der dritten Generation geleitet. Die Spedition beschäftigt Mitarbeiter im In- und Ausland und versteht sich heute als Spezialist im Bereich Großbritannien- und Irland-Verkehre ...
  

 


   
07.10.2009 - Hochwasserschutzübung mit Kölner Spediteuren
 
Drei Kölner Spediteure (Guckuk Spedition GmbH & Co. KG, Kölner Flitzer GmbH sowie Schiefer Spedition GmbH & Co. KG) waren maßgeblich an der Umsetzung des Logistik-Hochwasserkonzepts beteiligt, das die DiaLog Gesellschaft mbH im Auftrag der Stadtentwässerungsbetriebe (kurz Steb) für die Hochwasserschutzübung der Stadt Köln am 11. und 12. September 2009 entwickelt hat. "Wir sind stolz, dass wir das Logistikkonzept für die Stadt Köln erarbeiten konnten und unsere Mitgliedsbetriebe einen Beitrag zum Hochwasserschutz geleistet haben", so Dr. Rüdiger Ostrowski, geschäftsführender Vorstand des Verband Spedition und Logistik NRW e.V. und Geschäftsführer der Tochtergesellschaft DiaLog GmbH. 30 Prozent der gesamten Hochwasserschutzwand wurden im Rahmen der Übung im Kölner Zentrum unter Einsatz von Lkw und Radladern zwischen Bastei und Südbrücke aufgebaut ...   

 


   
09.09.2009 - NRW-Verkehrsminister Linienkämper erteilt Abwrackprämie für Euro-III-Motoren Absage
 
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VSL-NRW) präsentierte sich der Landesverkehrsminister NRW, Lutz Lienenkämper, in Düsseldorf, den anwesenden Mitgliedsunternehmen und Gästen des VSL-NRW. In seiner Rede über die Verkehrspolitik in Nordrhein-Westfalen machte der Minister deutlich, dass der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur für den Standort NRW existenziell wichtig ist. "Von einem guten Verkehrsfluss auf Straße, Schiene, Wasser und in der Luft profitiert nicht nur die Speditions- und Logistikbranche, sondern auch die Wirtschaft im Allgemeinen und der einzelne Verbraucher", merkte Lienenkämper an. Wolfgang Stromps, Vorsitzender des VSL-NRW, forderte in seinem Grußwort vom Minister eine Abwrackprämie für Euro-III-LKW: "Vor einigen Jahren waren die Euro-III-Motoren noch modern, heute sollen sie aufgrund der Maut und der Umweltpolitik in Deutschland abgeschafft werden. Dies kann man den Mittelständlern nicht zumuten, hier muss der Staat eine Abwrackprämie für den Euro-III-Motor zu Gunsten des Mittelstandes entwickeln" ...   

 


   
21.08.2009 - Speditionsverband begrüßt Meinungsumschwung beim ADAC
 
ADAC jetzt für längere LKW's - Nachdem sich nun auch der ADAC in Deutschland für verlängerte Lkw-Kombinationen ausgesprochen hat, müsste die Bundesregierung nun Maßnahmen ergreifen, diese auch endlich möglich zu machen. Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf begrüßt diesen Meinungsumschwung beim ADAC außerordentlich. "Nachdem bis vor einigen Monaten der ADAC noch gegen "Monstertrucks" gewettert hat, hat er nun Einsicht in die ökonomischen Notwendigkeiten", sagte Dr. Rüdiger Ostrowski, Vorstand beim Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. in Düsseldorf...   

 


   
18.06.2009 - Verkehrspolitisches Spitzengespräch in NRW
 
Zu einem verkehrspolitischen Spitzengespräch kam der Vorsitzende des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. Wolfgang Stromps mit Minister Lutz Lienenkämper zusammen. In diesem Meinungsaustausch wurden verschiedene Positionen der Verkehrspolitik ausgetauscht. Insbesondere machte Präsident Stromps die verkehrsbedeutende Stellung des Logistikgewerbes in der Wirtschaft deutlich. Präsident Stromps schilderte ausführlich die schwierige Lage im Gewerbe. Insbesondere erwähnte er die positive Wirkung der staatlichen Hilfen auf der einen Seite, aber auch auf der anderen Seite machte er auch die Bedrohung des Gewerbes durch die wirtschaftliche Situation deutlich. ...   

 


   
27.05.2009 - 65. Geburtstag Wolfgang Stromps
 
Am 16. Mai 2009 feierte Wolfgang Stromps seinen 65. Geburtstag. Schon seit 1972 steht Wolfgang Stromps als geschäftsführender Mitinhaber der Stromps + Co. GmbH in Krefeld vor. Darüber hinaus bringt er sein Fachwissen und seine Erfahrung seit Jahren in zahlreichen Ehrenämtern ein. So ist er seit dem Jahr 1991 als ehrenamtlicher Handelsrichter tätig und sorgt so dafür, dass in juristischen Streitfällen neben rechtlichen, auch Erwägungen aus der Praxis berücksichtigt werden. Des Weiteren setzt er sich uneigennützig und intensiv für die Belange des Mittelstandes und der heimischen Wirtschaft im Allgemeinen und die Interessen der Speditions- und Logistikbetriebe im Besonderen ein. ...   

 


   
18.05.2009 - Ostrowski mit Unternehmer bei Bundeskanzlerin Merkel
 
In der RTL-Talkshow "Zuschauer fragen - Bundeskanzlerin Merkel antwortet", die am Sonntag, den 17. Mai 2009, um 21.45 Uhr in RTL ausgestrahlt wurde, hatte der Unternehmer Wolf-Peter Korth, ITC Logistic Group, D-Willich/Düsseldorf die Gelegenheit Fragen zu stellen. In der Sendung, in der Unternehmer und Bürger zu Wort gekommen sind, konnte Korth seine Fragen stellen. Kern der Frage war, dass nicht nur die Großbanken Möglichkeit haben müssten, ihre Verluste in sogenannten "Bad-Banks" wegzuschieben, sondern auch der Mittelstand. Die Kanzlerin antwortete hier ausweichend und stellte die Systemrelevanz der Banken dar. Korth hatte in seiner Frage betont, dass der Mittelstand natürlich auch systemrelevant ist, da er die tragende Säule der Wirtschaft sei. ...   

 


   
12.05.2009 - Überraschungsparty für Bernhardt Bünck
 
Zum großen Erstaunen wurde Bernhardt Bünck am vergangenen Samstag von einigen alten Weggefährten und dem Vorstand des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. überrascht. Anlass war sein 85. Geburtstag. Die Laudatio hielt der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes Heinz Scharrenberg. Er ging auf das bewegte Leben von Bernhardt Bünck und die Höhen und Tiefen in der Verbandsarbeit ein. Bernhardt Bünck ist Träger des Landesverdienstkreuzes NRW sowie Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern der Bundesrepublik Deutschland. ...   

 


   
26.01.2009 - Weg frei für 25-Meter-LKW
 
Durch die Ergebnisse einer von der EU in Auftrag gegebenen Studie sieht sich der Speditionsverband NRW in seiner Einschätzung zum 25-Meter-Lkw bestätigt. Die über 300 Seiten starke Studie kommt zu dem Schluss, dass die Einführung von größeren Lkw ohne negative volkswirtschaftliche Effekte sei und sogar bei Einhaltung von europäischen Mindeststandards erheblichen Nutzen zur Folge hätte. "Wir sehen uns in unserer Einschätzung, die sich mit den positiven Ergebnissen aus den Versuchen in NRW, Niedersachsen und Thüringen deckt, bestätigt", so Wolfgang Stromps, Vorstandsvorsitzender des Verbandes ...   

 


   
21.11.2008 - Bester Auszubildender 2008 im Verbandsgebiet ausgezeichnet
 
Beim gestrigen Workshop "Berufe in Spedition und Logistik" in Mönchengladbach hat Dr. Rüdiger Ostrowski, Geschäftsführer des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., den besten Auszubildenden des Verbandsgebiet, geehrt. Der Preisträger, Michael Cichecki (Kraftverkehr Nagel GmbH & Co. KG), freute sich über die Ehrung und nahm den Preis sichtlich stolz entgegen. Der Fleiß des Auszubildenden wird mit einem Gutschein für eine nebenberufliche Weiterbildung Verkehrsfachwirt/in (IHK) der Logistik Akademie NRW im Wert von 3.500 ? belohnt....   

 


   
07.11.2008 - Spediteure empört
 
Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. protestiert entschieden gegen die heute in Berlin verabschiedete Mauterhöhung.

Es sei völlig unverständlich, so Dr. Rüdiger Ostrowski, Geschäftsführer des VSL-NRW, dass die Bundespolitik offensichtlich keinerlei Rücksicht auf die prekäre wirtschaftliche Lage im Allgemeinen und der Speditions- und Logistikbranche im Besonderen nehme. In der momentanen Situation sei eine Zusatzbelastung für viele, insbesondere mittelständische Unternehmen existenzbedrohend....
  

 


   
30.10.2008 - Spedition fordert Mautverschiebung vor dem
Hintergrund der aktuellen Krise
 
Die sich inzwischen dramatisch abzeichnenden Mengenrückgänge und Umsatzeinbußen beim Speditions- und Transportgewerbe werden Auswirkungen haben. Bedingt durch die Produktionsrückgänge, die Finanzkrise und den konjunkturellen Abschwung sind Mengeneinbrüche zwischen 30 - 40 % schon realisiert. Die Logistik ist das Spiegelbild der Wirtschaft. Geht es der Wirtschaft schlecht, geht es auch der Logistik schlecht. Dies hat zur Folge, dass der Jobmotor Speditions- und Transportgewerbe in Nordrhein-Westfalen nicht nur ein denkbar schlechtes Herbstgeschäft abwickeln wird, sondern auch mit außerordentlich schlechten Voraussetzungen in das Jahr 2009 gehen wird...   

 


   
09.10.2008 - Fauler Mautkompromiss schadet dem Speditionsgewerbe
 
Der Verband Spedition und Logistik NRW (VSL-NRW) ist sehr enttäuscht über den Maut-Kompromiss der Verkehrsministerkonferenz der Länder und der Bundesregierung. Dieser belastet das Speditionsgewerbe in gleichem Maße wie der ursprüngliche Vorschlag von Bundesverkehrsminister Tiefensee, den der VSL-NRW im Vorfeld als unzumutbar abgelehnt hat. Der Kompromiss sieht vor, dass die Maut wie geplant am 01.01.2009 erhöht wird. Zudem soll die Maut für alle Schadstoffklassen mit Ausnahme von Euro 3 sogar um 0,1 Cent pro Kilometer mehr angehoben werden, als ursprünglich vorgesehen war. Lediglich für Fahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 3 fällt die Erhöhung um mehr als 7 Cent pro Kilometer bis zum 31.12.2010 um 2 Cent geringer aus, als bislang geplant...   

 


   
02.09.2008 - Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen weiterhin ohne Ergebnis
 
Auch in der dritten Verhandlungsrunde des VSL-NRW mit der Gewerkschaft ver.di am 01.09.2008 in Düsseldorf konnte keine Einigung über einen Tarifabschluss erzielt werden.
Der VSL-NRW hat sein bisher vorgelegtes Angebot letztmalig verbessert und insgesamt eine durchschnittliche Erhöhung von 3,41% (bestehend aus einer Einmalzahlung und zwei prozentualen Erhöhungen) bei einer Laufzeit von 24 Monaten angeboten.
Die Gewerkschaft ver.di beharrte jedoch auf der ursprünglichen Forderung von 7% und lehnte das Angebot des VSL-NRW weiterhin ab. "Eine weitere Erhöhung dieses Angebots ohne Abspreizung der Fahrerlöhne können unsere Mitgliedsunternehmen nicht verkraften", betonte Bodo Behrend, der Verhandlungsführer des VSL-NRW ...
  

 


   
28.08.2008 - Tarifverhandlungen auf den 01.09.2008 vertagt
 
In der zweiten Verhandlungsrunde des VSL-NRW mit der Gewerkschaft ver.di am 27.08.2008 in Düsseldorf konnte keine Einigung über einen Tarifabschluss erzielt werden, da die Gewerkschaft das Angebot des VSL-NRW abgelehnt hat.

Der VSL-NRW legte ein Angebot mit einer Laufzeit von 24 Monaten vor, das sich aus zwei prozentualen Erhöhungen und einer Einmalzahlung zusammensetzte. Konkret sah das Angebot wie folgt aus: Für den Zeitraum vom 01.05.2008 bis 31.08.2009 sollten alle Mitarbeiter eine Einmalzahlung in Höhe von ? 440,00 erhalten, die über diesen Zeitraum hinweg in vier Raten ausgezahlt werden sollte ...
  

 


   
14.08.2008 - NRW-Spediteure gegen Mauterhöhung
Minister Oliver Wittke hält Festvortrag zum 60-jährigen Jubiläum
 
Anlässlich der Mitgliederversammlung des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. am 13. August 2008 in Düsseldorf stand das Thema Mauterhöhung ab 2009 im Mittelpunkt. In der Diskussion mit Verkehrsminister Oliver Wittke stämmte sich der neu bestätigte Vorsitzende des Verbandes, Wolfgang Stromps mit Nachdruck gegen die Pläne der Bundesregierung, die Maut um 40 - 90 % ab 01. Januar 2009 zu erhöhen. ...   

 


   
30.06.2008 - Verband Spedition gegen ein generelles
LKW-Überholverbot - Auch eine uhrzeitabhängige Maut wird abgelehnt
 
Die Spediteure NRW stellen sich klar gegen das neue Verkehrskonzept von Bundesminister Wolfgang Tiefensee. Am vergangenen Wochenende hatte der Minister seine neuen Pläne vorgestellt, die neben mehr Überholverboten für Lkw auch eine uhrzeitabhängige Maut vorsehen. Um Staus und Wartezeiten zu vermeiden, sollen darüber hinaus in den Ballungsräumen zu den Hauptverkehrszeiten die Standstreifen auf Autobahnen als zusätzliche Spur freigegeben werden ...   

 


   
19.06.2008 - Spediteure protestieren gegen geplante
massive Mauterhöhung
 
Die Spediteure NRW stellen sich klar gegen die vom Bundeskabinett in der Sitzung Mitte Juni verabschiedeten Anhebung der Mautgebühren um 40 bis 80 Prozent für schwere Lkw. Diese unzumutbare Erhöhung bedroht direkt die Zukunft des Logistikstandorts NRW und damit auch des Wirtschaftsstandorts Deutschland insgesamt. Insbesondere vor dem Hintergrund langfristiger Verträge der Spediteure mit der Industrie gefährdet die gestiegene Maut zusammen mit den spekulativ hohen Treibstoffpreisen die wirtschaftliche Existenz vieler Unternehmen, da die sprunghaft steigenden Kosten nicht oder nur mit erheblicher Verzögerung weitergeben werden können ...   

 


   
16.06.2008 - Verband Spedition und Logistik NRW protestiert gegen die Verschärfung des Samstagsfahrverbots auf der A1 im Kölner Ring
 
Die vom Bundesrat beschlossenen Restriktionen (Drucksache 301/08) an Samstagen in der Sommerferienzeit zwischen 7:00 und 20:00 Uhr, stellt eine erhebliche Behinderung für den regionalen und nationalen Wirtschaftsverkehr dar. Die Belieferung von Großkunden im Süden Kölns verursacht Umwegverkehre und eine Mehrbelastung des kommunalen Straßennetzes.

"Diese weitere Einschränkung widerspricht dem Bestreben des Verbandes, zusammen mit der Wirtschaft Anlieferzeiten auszudehnen, um eine Entzerrung des Lieferverkehrs zu erreichen", sagt Dr. Rüdiger Ostrowski, der Vorstand des Verbandes ...
  

 


   
19.05.2008 - Spatenstich: Baubeginn am Cargo Speditions Center
Köln Bonn Airport
 
Am vergangenen Freitag haben die Bauarbeiten für das neue Cargo Speditionszentrum am Flughafen Köln Bonn begonnen. Dr. Rüdiger Ostrowski, Vorstand Verband Spedition und Logistik NRW, Josef Müller Bürgermeister der Stadt Köln, NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke und Flughafenchef Michael Garvens haben gemeinsam den ersten Spatenstich getätigt.

25 Millionen Euro investiert der Flughafen in die 1200 Quadratmeter großen Hallen und Büroflächen. Mit dem Neubau richtet der Flughafen Köln Bonn ein stärkeres Augenmerk auf die allgemeine Luftfracht. Ein hindernisfreier Gütertransport und vereinfachte Abläufe ermöglichen einen reibungslosen Ablauf zwischen Spediteuren, Abfertigungs-unternehmen, Flughafen und Airlines. "Optimale Standortbedingungen werden mit diesem Zentrum für die mittelständischen Transportunternehmen, die überwiegend die Möglichkeiten der Tagesfracht nutzen, geschaffen", sagt Dr. Rüdiger Ostrowski, der Vorstand des Verbandes.
  

 


   
08.04.2008 - Spediteure freuen sich über das neue Cargo Center
des Flughafen Köln/ Bonn
 
Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VSL-NRW) hat gestern seine Spediteure zum Luftfrachttag nach Köln/Bonn eingeladen, wo der Flughafen seinen neuen Geschäftsbereich Cargo vorgestellt hat. 25 Mio. ? werden in das Cargo Center investiert, in den zukünftig die Frachtaktivitäten des Flughafens gebündelt werden - die größte Einzelinvestition in der Luftfracht. Die Fertigstellung ist für Ende 2008 geplant. Die Leitung des Cargo Center hat Herr Franz J. Heuckeroth van Hessen übernommen. "Dass Herr Heuckeroth van Hessen die Leitung des neuen Geschäftsbereichs übernimmt, begrüßen wir sehr," sagt Dr. Rüdiger Ostrowski, der Vorstand des Verbandes ....   

 


   
14.02.2008 - Große Umweltzone Ruhr verhindert
 
Wie überraschend bekannt wurde, wird es keine zusammenhängende Umweltzone im Ruhrgebiet geben. Stattdessen sollen nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem Landesumweltministerium NRW und dem Wirtschafts- beziehungsweise Verkehrsministerium NRW drei etwas kleinere Umweltzonen bis Oktober 2008 verabschiedet werden. Diese Zonen umfassen Teile von Duisburg, Oberhausen, Essen, Bottrop, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund. Sie sollen bis Mitte 2010 auf ihre Effektivität hinsichtlich Schadstoff-Reduzierungspotential überprüft und bei mangelnder Wirksamkeit gegebenenfalls ab 2011 ausgedehnt werden. ....   

 


   
08.02.2008 - Nachtfluggenehmigung am Flughafen sichert den Logistik-Standort NRW
 
Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen begrüßt die Entscheidung der Landesregierung, die Nachtflugregelung am Flughafen Köln-Bonn bis 2030 zu verlängern. "Es wäre für den Standort verheerend, die Genehmigung nicht zu erteilen. Dass dies nun vorzeitig geschieht, ist ein zusätzlicher Motor für Unternehmen, in Nordrhein-Westfalen zu investieren und sichert Arbeitsplätze in der Region," sagt Dr. Rüdiger Ostrowski, Vorstand des Verbandes Spedition NRW. Durch diese Entscheidung wurde verhindert, dass tausende Arbeitsplätze im direkten und indirekten Umfeld des Flughafens gefährdet werden. ....   

 


   
29.01.2008 - Verband Spedition fordert Gleichbehandlung bei geplanter Umweltzone im Ruhrgebiet
 
Der Verband Spedition und Logistik NRW fordert, dass es Gleichbehandlung bei den Übergangsregelungen der eingerichteten und zukünftig geplanten Umweltzonen geben muss. Nach Ansicht des Verbandes sind zahlreiche Unternehmen in ihrer Existenz bedroht, wenn die geplante Umweltzone Ruhrgebiet die momentan geplanten Ausnahmeregelungen beibehält. "Von Gleichstellung aller Verkehrsteilnehmer kann hier keine Rede sein. Der LKW ist überproportional von den neuen Bestimmungen betroffen" sagt Dr. Ostrowski, Geschäftsführer des Verbandes Spedition und Logistik NRW. "Nach Schätzungen sind bei Einrichtung von Umweltzonen etwa ein Drittel insbesondere der Nahverkehrs- und Möbelspediteure sowie Subunternehmen betroffen, die ältere Fahrzeuge mit relativ niedriger Jahreslaufleistung einsetzen, welche dann nicht in die Umweltzone dürfen. ....   

 


   
20.12.2007 - Neue Streiks im Güterverkehr ab dem 7. Januar 2008: Logistikverband NRW empört über das Tauziehen um Tarifverhandlungen
 
Der Verband Spedition und Logistik NRW ist überrascht über den plötzlichen Abbruch der Tarifverhandlungen zwischen GDL und Bahn sowie der heutigen Entscheidung der Lokführer, ab dem 7. Januar den Personen- und Güterverkehr unbefristet zu bestreiken. "Dass die Fronten sich nun wieder derart verhärtet haben, dass vorerst keine weiteren Gespräche zwischen der GDL und der Bahn statt finden, ist wirklich mehr als bedauerlich und könnte den Güterverkehr stark beeinträchtigen," sagt Rechtsanwalt Sven Kische, stellvertretender Geschäftsführer des Verbandes Spedition und Logistik NRW in Düsseldorf.

"Sollte es wirklich ab dem 7. Januar zu neuen Streiks kommen, wird dies auch den Standort Nordrhein-Westfalen hart treffen. Die bisher erfolgten Streiks haben gezeigt, dass die hiesigen Produktionsstätten auf eine Belieferung durch die Bahn über einen längeren Zeitraum nicht verzichten können," so Kische weiter. ....
  

 


   
22.11.2007 - 1. Ausbildertag Logistik NRW in Ratingen ein voller Erfolg
 
Der gestrige 1. Ausbildertag Logistik NRW ist für den Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen ein voller Erfolg. "Die große Teilnehmerresonanz zeigt, dass Ausbildung in unserer Branche und in der Region NRW ein wichtiges Thema ist," sagt Sebastian Werner, der Vorsitzende der verbandseigenen Kommission Berufliche Bildung. Mit über 100 Teilnehmern war die Veranstaltung sehr gut besucht. "Besonders wichtig ist uns der Erfahrungsaustausch aller an der Ausbildung beteiligten Akteure. Wir ziehen schließlich alle an einem Strang," so Werner weiter.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Verbandes, dem Unternehmer Wolfgang Stromps, hat die NRW Ministerin für Schule und Weiterbildung, Barbara Sommer, das zweite Grußwort übernommen. Darin machte sich die Ministerin stark für lernschwächere Jugendliche und appellierte an die Unternehmen, auch jungen Menschen mit einem schlechteren Schulabschluss mit einem entsprechenden Angebot eine Chance auf Ausbildung zu geben. ....

1. Ausbildertag Logistik NRW 1. Ausbildertag Logistik NRW
1. Ausbildertag Logistik NRW 1. Ausbildertag Logistik NRW
  

 


   
08.11.2007 - Bahnstreik im Güterverkehr schlecht für die Wirtschaft in NRW
 
Sollte es zu längerfristigen Bahnstreiks kommen, die den Güterverkehr betreffen, kann dies zu großen Nachteilen für die Wirtschaft am Standort NRW führen. Aktuell bestreikt die Bahngewerkschaft den Güterverkehr für 42 Stunden. "Wenn der Bahnstreik die Güterbeförderung auf der Schiene längerfristig lahm legt, kann dies schnell zu Produktionsproblemen und damit zu hohen Wirtschaftsschäden führen - auch in NRW", warnt Dr. Rüdiger Ostrowski, Geschäftsführer des Landesverbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VSL-NRW). Durch die heutige Praxis der so genannten Belieferung just-in-time sind in manchen Produktionsstätten kaum Lagerbestände vorhanden. Somit kann ein Streik im Extremfall sogar Produktionsstopps auslösen, die den Standort Nordrhein-Westfalen hart treffen würden.

"Es droht zudem die Gefahr, dass ein Teil der Güter nicht nur übergangsweise, sondern dauerhaft von der Schiene auf den LKW verlagert wird," so Ostrowski weiter. Damit wäre die in den letzten Jahren von der Verkehrspolitik verfolgte Verlagerung des Gütertransportes von der Straße auf andere Verkehrsträger schnell hinfällig. Zusätzliche Staus auf Autobahnen in NRW wären damit ebenfalls bereits vorprogrammiert.
  

 


   
11.10.2007 - Generelles Fahrverbot für Gigaliner in Deutschland - Verband enttäuscht über gestrige Entscheidung der Verkehrsministerkonferenz
 
Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen (VSL-NRW) ist äußerst enttäuscht über die Entscheidung der Verkehrsministerkonferenz in Merseburg, die 25,5-Meter-Lastwagen - so genannte Gigaliner - auf Deutschlands Straßen nicht zuzulassen. "Es wäre sinnvoller gewesen, zunächst die Auswertung der Modellversuche in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg abzuwarten, statt sich schon jetzt generell gegen den Gigaliner auszusprechen", meint der Geschäftsführer des Verbandes, Dr. Rüdiger Ostrowski. Er denke, dass zwischen einem "generellen Verbot" und der "freien Fahrt" für Gigaliner zu viele Möglichkeiten liegen, die nun ungenutzt bleiben. "Andere sind uns da meilenweit voraus", so Dr. Ostrowski weiter. Gemeint sind damit beispielsweise die Niederlande, wo die Modellversuche bereits seit vier Jahren erfolgreich durchgeführt und kontinuierlich ausgeweitet werden. Auch in Brüssel bleibt der Gigaliner im Gespräch, denn durch neue Studien sollen die Höchstgrenzen für LKW unter technischen, ökonomischen, umweltrelevanten und sozialen Aspekten überprüft werden.   

 


   
20.08.2007 - Unternehmen besorgt um die Bewerberqualität, Handlungsbedarf erkannt
 
Insgesamt haben sich mehr als 100 Unternehmen aus der Speditions- und Logistikbranche an der vor kurzem erfolgten Umfrage des Verbandes Spedition und Logistik NRW zum Thema Ausbildung beteiligt.

Sorge bereitet den Unternehmen in diesem Zusammenhang vor allem die Bewerberqualität. Etwa ein Viertel der Befragten sahen die Qualität der Schulabgänger im Vergleich zu den Vorjahren als gleich bleibend an. Hingegen gaben sehr viele Betriebe an, insgesamt 41%, es sei eine Verschlechterung zu verzeichnen; wobei 16% sogar angaben, eine deutliche Verschlechterung der Bewerberqualität zu bemerken. Gleichwohl scheinen nicht alle Betriebe diese Einschätzung zu teilen, denn immerhin 13% der Befragten gaben an, die Bewerberqualität habe sich etwas verbessert; 3% meinen sogar, sie sei deutlich besser geworden.
  

 


   
18.04.2007 - EUROCOMBI
 
Kommentar des Artikels im Handelsblatt Nr. 075 vom 18.04.2007, Seite 4
Die Materie des "Gigaliners" oder "EuroCombis" und die damit verbundenen Ergebnisse der BAST-Studie werden in der (Fach-) Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. möchte deshalb zur Versachlichung der Diskussion beitragen. Zunächst gilt es zu betonen, dass der Verband, anders als einige "Wortführer" dieser nicht immer qualifiziert geführten Debatte, als Speditionsverband keine Präferenz für einen bestimmten Verkehrsträger besitzt. Wir plädieren für eine Gleichbehandlung der einzelnen Verkehrsträger Straße, Schiene oder Wasserstrasse im Wettbewerb. Jeder Verkehrsträger und jedes Verkehrsmittel sollte die von ihm verursachten Kosten tragen.
  

 


   
26.03.2007 - "NRW goes to India" - "Mittelstand goes to India"
 
Unter der Leitung von Wirtschaftministerin Thoben fand in der Zeit vom 17.03.2007 bis 25.03.2007 eine Wirtschaftsdelegationsreise durch Indien statt. Die Reise wurde unter anderem von GIRT, dem German-Indien Round Table und der Indo-Germanischen Chambers of Commerce vorbereitet. Die Stationen waren Mumbai (Bombay), Pune, Kolkata (Kalkutta) und Neu Delhi. Rund 80 Reiseteilnehmer begleiteten die Ministerin. Der Bereich Logistik wurde von Wolf-Peter Korth, ITC Logistik, Willich und Dr. Rüdiger Ostrowski vertreten. Er vertrat den verhinderten Vorsitzenden des Verbandes Wolfgang Stromps. Dr. Ostrowski organisiert über die verbandseigene Unternehmensberatung DiaLog Gesellschaft für Service und Kommunikation mbH Unternehmenskontakte. Die DiaLog hat bereits zahlreiche Kontakte im Ausland und vermittelt Unternehmenskooperationen und führt Beratungsaufträge durch.   

 


   
17.03.2007 - Heinz Roland Scharrenberg wird 60
 
Mit mehr als 100 Gästen feierte Heinz Roland Scharrenberg, Gesellschafter der Ernst Scharrenberg KG, Mettmann, am vergangenen Samstag, dem 10.03.2007, seinen 60. Geburtstag auf einem Landgut in der Nähe von Wuppertal.
 
Heinz Roland Scharrenberg ist stellvertretender Vorsitzender des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf, Vorsitzender des Versorgungswerkes Spedition und Logistik e.V., sowie langjähriges Mitglied des Prüfungsausschusses der IHK Düsseldorf. In launigen Reden schilderten Mitarbeiter des Unternehmens, sowie der Vorsitzende des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. Wolfgang Stromps, Anekdoten und Ereignisse aus dem Leben eines Spediteurs.
  

 


   
22.11.2006 - Überholverbot
 
Der Verband Spedition und Logistik NRW kritisiert den Vorschlag der Landesregierung auf der Verkehrsministerkonferenz in Berlin, ein generelles Überholverbot für LKW auf 2-spurigen Autobahnen einzuführen.

Ein generelles Überholverbot für schwere LKW würde auf freien Strecken und leichten Bergpassagen zu riesigen Staus führen. Ursache dafür wäre die Unmöglichkeit langsame, schwächere motorisierte meist ausländische LKW zu überholen. Dies kann weder im Sinn der Allgemeinheit sein, noch im Sinn der PKW-Fahrer.
  

 


   
14.09.2006 - Veranstaltung "Versicherung in der Spedition und Logistik"
 
Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen und Aktiv Assekuranz informierten
Bei der Vortragsveranstaltung "Versicherung in der Spedition und Logistik", die der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Aktiv Assekuranz Makler GmbH aus München in Duisburg durchführte, konnten sich mehr als vierzig Teilnehmer aus der Branche über aktuelle Entwicklungen, Probleme und deren Lösungen informieren. Themen, wie beispielsweise Fallstricke in der Logistik zu umgehen sind, Rechtssicherheit und Haftung oder ob die Logistik AGB im Einzelfall ausreichen, wurden von Experten in Referaten mit Fallbeispielen anschaulich dargestellt. In weiteren Vorträgen wurden Produkte und Lösungen zur Minimierung und Vermeidung der möglichen Risiken vorgestellt ....
  

 


   
14.09.2006 - Flughafen Köln / Bonn und VSLNr in enger Kooperation
 
Schwierigkeiten werden zukünftig geringer
Die aufgrund der EU-Gesetzgebung erforderlichen umfangreichen Sicherheitskontrollen am Flughafen Köln/Bonn führen weiterhin zu - auch gegenüber der Presse artikulierten - Beschwerden der dort ansässigen Spediteure. Der Geschäftsführer des zuständigen Branchenverbandes Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen (VSLNRW), Dr. Rüdiger Ostrowski, zeigt durchaus Verständnis für diese Vorwürfe, mahnt jedoch gleichzeitig auch zu einer gewissen Sachlichkeit in der Diskussion an. "Man darf nicht vergessen, dass der Flughafen Köln/Bonn nur die ihm seitens der EU vorgegebene Sicherheitsgesetzgebung umsetzt", betont Dr. Ostrowski. Dies sei nur eines von vielen Beispielen, in denen praxisfremde ....
  

 


   
28.08.2006 - Düsseldorfer Verband ehrt besten Nachwuchsspediteur
 
Im Rahmen der Mitgliederversammlung ehrte der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen Thorsten Reger als besten Auszubildenden des Verbandes. Der Aachener zeigte in seiner Ausbildung als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung eine sehr gute Leistung und ging als Bester aus den beiden Prüfungen Winter 2005 und Sommer 2006 hervor ....

 
  

 


   
24.08.2006 - Redetext Wolfgang Stromps anlässlich der MV
 
Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. am 24. August 2006 hielt der Vorsitzende Wolfgang Stromps folgende Worte zur Wirtschaft in der Verbandsregion zum Jahresbeginn 2006.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Auf dem deutschen Güterverkehrsmarkt kam es im Verlauf des Jahres 2005 zu einer spürbaren Belebung der Verkehrsnachfrage. Dennoch gingen die Beförderungsmengen im Vergleich zum Vorjahr ....  
  

 


   
Staatssekretär Kozlowski befürwortet Modellversuch
 
Staatssekretär Kozlowski befürwortet Modellversuch von 25 Meter-Zügen
Zur Eröffnung der gestrigen Mitgliederversammlung des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. in Düsseldorf referierte Günter Kozlowski, Staatssekretär im Ministerium für Bauen und Verkehr Nordrhein-Westfalen, über die aktuelle Verkehrpolitik des Landes.

Hierbei unterstützte er ausdrücklich den Vorschlag von Wolfgang Stromps, Vorsitzender des VSLNR, das Lkw-Laderaumvolumen von Lkw zu vergrößern und einen Modellversuch mit Gespannen von bis zu 25,25 m und einem zulässigen Gesamtgewicht von 40 bzw. 44 t auch auf einer ausgewählten Strecke in Nordrhein-Westfalen zu starten. Im Rahmen dieses durch ....
  

 


   
19.01.2006 - Stromps erörtert Logistik-Fragen mit Ministerin Thoben
 
Die NRW - Wirtschaftsministerin Thoben lud zum Unternehmertreffen ein
Im Rahmen eines Arbeitsfrühstückes erörterten Unternehmer drängende wirtschaftspolitische Fragen in Nordrhein-Westfalen. Für den Bereich der Logistik gab Wolfgang Stromps Vizepräsident der IHK und Vorsitzender des Verbandes Spedition und Logistik eine klare Positionierung zu den anliegenden drängenden Fragen im logistischen Bereich ab. Stromps machte an dem Beispiel der A57 die schlechte Infrastruktur in NRW deutlich. Der Ausbau dieser Hauptschlagader des Straßengüterverkehrs ist inzwischen im "Vordringlichen Bereich" des Bundesverkehrswegplanes. Um die Planungszeit zu verkürzen hat Herr Stromps Ministerin Thoben um Ihren Einsatz gebeten ....
  

 


   
   
   
 
 
 


 
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