Pressemitteilungen

29.09.2017 - Führungsspitze des Verbandes trifft auf Verkehrsminister Hendrik Wüst
Bei einem Antrittsbesuch bei Minister Wüst hat der Vorsitzende Wolfgang Stromps und sein Stellvertreter Heinz Scharrenberg die wichtigsten Themen und Interessen der NRW-Verkehrspolitik aus der Sicht der Spediteure beraten. Neben den bekannten Themen zum Mangel der Infrastruktur, zur schnellstmöglichen Umsetzung der vorhandenen Mittel in Baumaßnahmen wurde auch am Beispiel der Rheintalstrecke aufgezeigt, wie wichtig vernetztes Denken und Arbeiten mit dem Bund und anderen Bundesländern ist. Der Minister zeigte nicht nur Verständnis für die Belange der Spediteure, sondern unterstütze sie in vollem Umfang. Er hat sich bereits in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit hervorragend in die Themengebiete eingearbeitet.


07.09.2017 - Schienengüterverkehr im Süden zusammengebrochen
Desaster für NRW-Eisenbahnspediteure
Seit knapp einem Monat ist die Rheintalbahn wegen eines Baustellenunfalls in Rastatt unterbrochen. Im Rahmen von Tunnelbauarbeiten kam es am Samstag, den 12. August südlich von Rastatt zu Gleisabsenkungen. Wegen der Streckensperrung zwischen Rastatt und Baden-Baden wird der Güterverkehr derzeit großräumig umgeleitet. Die aktuelle Sperrung und die damit einhergehende Umleitung haben schwere Folgen für den Güterverkehr!


09.08.2017 - Verkehrsminister Hendrik Wüst im Gespräch mit Herrn Stromps und Herrn Scharrenberg zur Vollsperrung der A 40
Am heutigen Tag fand ein Informationsgespräch auf Initiative des Ministers zum Thema: "Brückensperrung A 40 Duisburg- Neuenkamp" in Duisburg statt. Der Minister bedauert die Situation sehr, dass es zu dieser Sperrung kommen musste und sieht sehr wohl auch die Probleme der Spedition- und Logistikunternehmen. Im Einvernehmen mit der Direktorin des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Elfriede Sauerwein-Braksiek, soll die vollständige Befahrbarkeit der Brücke ab Donnerstagmorgen 17. August 2017, 05:00 Uhr für den gesamten Verkehr gewährleistet werden. Das größte Problem ist, vor allem in der Kürze der Zeit geeignete Firmen für die Ausführung zu finden. "Wir hatten schon den Eindruck, dass der Minister und die Direktorin von Straßen NRW alles Mögliche unternehmen, um die Situation zu verbessern," sagten die Herren Stromps und Scharrenberg anlässlich des Informationsgespräches.


28.10.2016 - TARIFRUNDE 2016
Tarifparteien einigten sich vorige Nacht
Der Arbeitgeberverband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen (VSL-NRW) hat sich mit der zuständigen Gewerkschaft ver.di in langen und außerordentlich schwierigen Verhandlungen auf den Abschluss eines neuen Lohn- und Gehalttarifvertrag 2016 geeinigt. Diese Tarifverträge werden rückwirkend zum 1. September 2016 in Kraft gesetzt. Bis zum 31. Oktober 2016 gelten die im Lohntarifvertrag vom 23.Juni 2014 vereinbarten Löhne.


07.07.2016 - Schäden an der Leverkusener Brücke Folge von Fehlplanung
Spediteure kritisieren Verwaltung
Erneut muss die Leverkusener Brücke für dringende Sanierungsarbeiten gesperrt werden. Dies ist allerdings die Folge der steigenden Verkehrsleistung, die bei der Planung nicht berücksichtigt wurde, was nun zu der dringenden Sanierung mit allen Folgen für die Verkehrsteilnehmer führt. "Die erneut gestartete Hetzkampagne gegen das Straßengüterverkehrsgewerbe soll nur von eigenem Versagen ablenken", so Wolfgang Stromps, Vorsitzender des Verbandes Spedition und Logistik NRW in Düsseldorf. Die Behauptung, dass noch 150 schwere LKW am Tag illegal über die Brücke fahren, ist aus der Luft gegriffen und absurd. Dies würde bedeuten, dass 8 LKW in der Stunde die Brücke passieren würden. Hier soll erneut eine leistungsstarke Branche für staatliches Versagen verantwortlich gemacht werden. Hätten die Verantwortlichen bereits vor 15 Jahren mit der Sanierung der Brücke begonnen, als erkennbar war, dass diese den Anforderungen nicht mehr standhält, wäre es zu den heutigen Einschränkungen gar nicht gekommen. Hier muss sich die öffentliche Hand Fragen gefallen lassen...


01.06.2016 - Spediteure üben Logistik für den Hochwasserschutz in Köln
Bei der jährlich stattfindenden Übung der Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) wird in Köln vom 02. - 04. Juni 2016 der Aufbau der mobilen Wände für den Hochwasserschutz trainiert. Die Aufbaubereiche befinden sich in diesem Jahr im Bereich: Köln Messe/Deutz, Tanzbrunnen, Schokoladenmuseum und auf dem Harry-Blum-Platz. "Im Rahmen der Übung ist es für die Logistiker eine Herausforderung, für den Aufbau benötigtes Material zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bereitzustellen." sagte Dr. Rüdiger Ostrowski, Vorstand des Verbands Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. Sinn und Zweck dieser Übung ist es, für den Ernstfall bestens gewappnet zu sein. Bei der Übung werden insgesamt 150 Personen im Einsatz sein...


17.03.2016 - Presseerklärung zum Bundesverkehrswegeplan
VSL begrüßt 13 Milliarden Euro für NRW
Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. ist zufrieden mit dem Entwurf für den neuen Bundesverkehrswegeplan und den darin für das Land Nordrhein-Westfalen vorgesehenen Aktivitäten. Insbesondere begrüßt der Verband die Planungen, in den kommenden Jahren mehr als 260 Milliarden Euro in Straßen, Schienen und Wasserwege zu investieren und damit den Focus besonders auf überlastete Abschnitte im Verkehrsnetz zu legen...


22.09.2015 - Stärkster Mitgliederzuwachs seit 20 Jahren
Mitgliederversammlung des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen am 17. September in Düsseldorf
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung, die eingebunden war in den Unternehmertag des DSLV, wurden alle gewerbepolitischen Themen besprochen. Es stellte sich heraus, dass für die Mitglieder gegenwärtig die wichtigsten Themen der Mindestlohn und die ADSp sind. Bemerkenswert war auch der starke Mitgliederzuwachs. Rund 40 neue Mitglieder sind im letzten Jahr dem Verband beigetreten, welches der höchste Zuwachs seit Jahrzehnten ist. Dies deutet darauf hin, dass die Arbeit des Verbandes auf einem guten Weg ist. "Das ist ein Beweis für unsere gute Arbeit...


25.08.2015 - Lang-LKW hilft dem Güterverkehr
Die Gigaliner sind für das Speditionsgewerbe dringend erforderlich
Die Spediteure in Deutschland brauchen zur Entlastung der Straßen neue Fahrzeugkonstruktionen. Ziel beim Einsatz des Lang-LKW ist, dass drei Fahrzeuge jetzt durch zwei Lang-LKW ersetzt werden. Durch diese Vorgehensweise wird nicht nur Diesel eingespart, was der Umwelt nutzt, sondern hilft außerdem dem ansteigenden Fahrermangel im deutschen Straßengüterverkehr entgegenzuwirken...


22.07.2015 - Lang-LKW-Versuch des Landes NRW ist Augenwischerei
Die Spediteure lehnen das Vorhaben des Landes NRW ab, lediglich einen Versuch mit einem um 1,30 m verlängerten Fahrzeugauflieger zu starten. Dies bringt weder eine Reduzierung an Fahrzeugen noch einen Nutzen für die Umwelt. "Nur die Gestellung von langen 25 m-Fahrzeugen würde helfen, die Straßen und damit die Umwelt zu entlasten", so der Vorstand des Verbandes Dr. Rüdiger Ostrowski. "Es kann doch nicht sein, dass beim Versuch in ganz Deutschland die lange Fahrzeugkonstruktion erlaubt ist, nur in NRW gibt es eine andere", so Ostrowski...


12.05.2015 - Spediteure verlangen finanzielle Kompensation
Minister Groschek beim Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.
Anlässlich einer Vorstandssitzung des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf hat Minister Michael Groschek ausführlich die Mängel der Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen aufgezeigt. Dabei machte er deutlich, dass der Ausbau und die Erhaltung der Infrastruktur nicht ohne eine zusätzliche Belastung für die Unternehmen gestaltbar ist. Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. ist mit der Position des Ministers nicht einverstanden...


02.02.2015 - Mindestlohn zu Transitfahrten ausgesetzt
Aufgrund intensiver Interventionen der europäischen und des Deutschen Speditionsverbandes hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Regelung zum Mindestlohngesetz geändert. Nach bisherigem Gesetzesstand hätten die Transitverkehre d.h. Transporte ausländischer Transportunternehmer, die quer durch Deutschland führen und den Be- und Entladeort außerhalb von Deutschland haben, auch dem Mindestlohngesetz unterlegen. Dies ist nun nicht mehr der fall. Transitverkehre müssen für den Zeitraum, den der Fahrer sich in Deutschland im Transit befindet, keinen Mindestlohn mehr entrichten...


11.12.2014 - Weihnachtspäckchenkonvoi Rumänien 2014
VSL-NRW unterstützt die Aktion - Ostrowski steuert 40-Tonner nach Rumänien
Auch in diesem Jahr fand ein Weihnachtspäckchenkonvoi nach Rumänien statt. 80.000 Pakete waren auf 23 LKW verladen und starteten von Hanau aus nach Rumänien. An der Aktion waren insgesamt 130 Personen beteiligt. Die Aktion wurde vom Ladies´ Circle Deutschland und dem Round Table Deutschland organisiert. Der Geschäftsführer des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein- Westfalen e.V., Düsseldorf, Dr. Rüdiger Ostrowski nahm selber an dem Konvoi in seinem Jahresurlaub teil. Er steuerte zusammen mit Axel Lück einen 40-Tonner, indem sich 4.800 Päckchen befanden. Die Päckchen wurden in Rumänien an Schulen, Kindergärten, Kinderheime und sehr arme Familien...


30.06.2014 - Mitgliederversammlung 2014 & 70. Geburtstag Wolfgang Stromps
Wolfgang Stromps wurde einstimmig zum Vorsitzenden des Verband Spedition Logistik Nordrhein- Westfalen wieder gewählt. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes Spedition und Logistik wurde Wolfgang Stromps, Spedition Krefeld, einstimmig von der Mitgliederversammlung für die nächsten drei Jahre zum Vorsitzenden gewählt.


05.08.2013 - Erneuter Streik der Schleusenwärter - Spediteure reagieren mit Unverständnis
Der Verband Spedition und Logistik NRW e.V. (VSL NRW) reagiert verärgert auf die erneute Arbeits-niederlegung der Schleusenwärter, die für den Zeitraum vom 05.08.2013 (6 Uhr) bis 09.08.2013 (6 Uhr) angesetzt ist. Die Arbeitsniederlegung betrifft alle Schleusen, Bauhöfe und Wasser- und Schiff-fahrtsverwaltungen in Nordrhein-Westfalen.
Die aktuelle Arbeitsniederlegung bringt die Schifffahrt erneut zum Erliegen. Neben der Gefährdung von Existenzen gerade kleiner Unternehmen in der Binnenschifffahrt wird auch das System Wasser-straße durch die Arbeitsniederlegung stark geschwächt. Durch die Ankündigung eines erneuten Streiks der Schleusenwärter durch ver.di konnten die betroffenen Unternehmen diesmal entsprechend reagieren und ihre Transporte im Kanalgebiet vorziehen. Dies führte aufgrund der erforderlichen Mehrarbeit und der zu zahlenden Zuschläge zu einer weiteren finanziellen Belastung der Unterneh-men. Eine logistische Alternative zur kurzfristigen Verlagerung der Transporte stellt für viele Unter-nehmen der LKW dar. Aufgrund der zu erwartenden Nachfrage werden die Kapazitäten in diesem Markt jedoch schnell sehr knapp. Zudem ist durch die Verlagerung auf die Straße mit mehr Staus zu rechnen. Das wünscht doch niemand.


30.07.2013 - VSL NRW e.V. hält Mitgliederversammlung bei den BPW Bergischen Achsen in Wiehl ab
Der Verband Spedition und Logistik NRW hat am 09. Juli 2013 seine Mitgliederversammlung an einem besonderen Tagungsort abgehalten: Der Verband tagte bei BPW Bergische Achsen KG in Wiehl. Bevor der Vorsitzende des Verbandes Spedition und Logistik NRW e.V., Wolfgang Stromps, die Mitgliederversammlung eröffnete, gab es am Vormittag für alle interessierten Mitglieder die Möglichkeit, bei schönstem Wetter an einer Führung über das Betriebsgelände und durch die Werkshallen teilzunehmen. "Ein toller Tagungsort für unseren Verband", lobt der Vorsitzende Stromps, "vielen Dank an BPW, dass wir die Möglichkeit haben, unseren Mitglieder so etwas zu bieten."
Im Rahmen der ab 14 Uhr stattfindenden Mitgliederversammlung wurde den anwesenden Mitgliedern der Jahresbericht ausgehändigt, welcher einen Überblick über die Arbeit des Verbandes enthält. Nach dem Bericht der Rechnungsprüfer und der Genehmigung des Haushaltsvorschlages für die Jahre 2013 und 2014 erfolgte die Wahl der Rechnungsprüfer für das Jahr 2013. Abschließend wurden die seit der letzten Mitgliederversammlung neu aufgenommenen Mitglieder und Fördermitglieder vorgestellt.


24.04.2013 - Tarifeinigung für die Spedition in Nordrhein-Westfalen
Nach mehreren Verhandlungsrunden hat sich der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf mit seinem Verhandlungsführer Michael Köhler, Schenker AG, Köln und der Gewerkschaft ver.di auf einen neuen Tarifabschluss verständigt. Ver.di hatte zum 28.02.2013 den Tarifvertrag gekündigt. Der neue Tarifabschluss sieht vor,

  • dass die Löhne und Gehälter ab dem 01.06.2013 um 2,8 % erhöht werden,
  • die Vergütung der Auszubildenden ab 01.08.2013 um 40,- ? steigt,
  • die Vergütung der Auszubildenden zum Berufskraftfahrer im 3. Ausbildungsjahr ab dem 01.08.2013 um 50,- ? steigt.


21.02.2013 - Ministerpräsidentin Kraft arbeitet bei der Spedition Hammer in Aachen
Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe "TatKraft-Tage" verbrachte die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihren "TatKraft-Einsatz" bei der Internationalen Spedition Hammer GmbH & Co. KG in Aachen. Sie erlangte einen umfassenden Einblick in die Tätigkeit und Arbeitsabläufe eines großen Logistikunternehmens von den Verwaltungsabläufen bis zum praktischen Arbeitseinsatz beim Be- und Entladen, Staplerfahren und Kommissionieren. "Ich war beeindruckt, was alles hinter dem steht, was man auf der Straße sieht. Die Logistik aus der Nähe kennen zu lernen, war für mich etwas ganz besonderes.", sagte Hannelore Kraft anlässlich der Einladung der Staatskanzlei in der Lagerhalle der Firma Hammer.
Der Logistiktag der Minsterpräsidentin geht auf eine Initiative von Wolfgang Stromps, Vorsitzender des Vorstandes des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf zurück. Wolfgang Stromps hatte die Initiative ergriffen und die Ministerpräsidentin zu einem Arbeitstag in der Spedition eingeladen. "Ich wollte, dass Sie erkennen, dass die Logistikbetriebe nicht die Kühe sind, die man melken kann, sondern eher die Esel, die den Karren ziehen.", sagte Wolfgang Stromps anlässllich der Abendveranstaltung vor über 300 Gästen.


15.02.2013 - Minister Duin im Gespräch mit Spediteuren
Der Vorstand des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein- Westfalen e.V., Düsseldorf kam in Düsseldorf zum Wirtschaftgespräch mit Minister Duin zusammen. Gegenstand der Besprechung waren die aktuellen Probleme der Speditionen am Wirtschaftstandort NRW. Wolfgang Stromps, der Vorstandsvorsitzende des VSL NRW e.V., - der größte Speditionsverband in NRW - mahnte nachdrücklich dazu, bei der Infrastrukturverbessung nicht nachzulassen. Die aktuellen Probleme bei der Infrastruktur, die neben dem Verkehrsministerium auch das Wirtschaftministerium interessieren, dürfen nicht vernachlässigt werden. Die Mängel müssen beseitigt werden und dürfen den Standort NRW nicht gefährden. Insbesondere gingen die Spediteure auf die Bevorzugung der Firmen in den Beneluxstaaten ein.


11.12.2012 - Speditionsverband gegen Mautausweitung
NRW Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) will die LKW-Maut ausweiten. Künftig soll die Gebühr auch für die Nutzung von Bundes- und Landstraßen erhoben werden, so der Verkehrsminister. Außerdem ist eine City-Maut geplant. Weiter will Minister Groschek diesen Vorschlag der Bund-Länder-Kommission unterbreiten.
Wolfgang Stromps, Vorstandsvorsitzender des Verbands Spedition und Logistik NRW e.V., Düsseldorf, kann einer weiteren Belastung der Spediteure nicht zustimmen und lehnt eine flächendeckende LKWMaut ausdrücklich ab. "Unsere Unternehmen stehen mit dem Rücken zur Wand. Das Weihnachtsgeschäft ist nicht so gelaufen, wie erwartet. Wir können diesen absurden Vorschlag von Minister Groschek nur mit Kopfschütteln quittieren.", so Stromps anlässlich eines Pressegesprächs. Wolfgang Stromps verweist auf die enorme wirtschaftliche Belastung der Logistiker, die nicht zuletzt durch die ständig steigenden Kraftstoffpreise bei einigen bereits die Grenze erreicht. Erst wenn die Bundesregierung Ihr Bekenntnis zur zweckgebundenen Mittelverwendung der Lkw-Maut unter Beweis gestellt hat, kann eine ernsthafte Diskussion eingeleitet werden.


05.07.2012 - Speditionsverband Nordrhein-Westfalen sorgt sich um Neuausschreibung der Mauttechnologie
Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung erläuterte Andreas Marquardt, Präsident des Bundesamtes für Güterverkehr, die aktuelle Prüfpraxis auf der Straße. Er sprach vor mehr als 100 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen auch über die Mängel bei den Kontrollen. Für Aufregung sorgte seine Bemerkung, dass geplant ist, ab 2015 den Betreibervertrag für die Mauterhebung neu auszuschreiben. Er wies insbesondere darauf hin, dass Minister Ramsauer die Ausschreibung "Technik neutral" ausschreiben will. Dies würde bedeuten, dass neue Anbieter möglicherweise mit einer neuen Technik die Ausschreibung gewinnen könnten. Die Unternehmen äußerten große Sorge darüber, dass es zu einem erneuten Chaos kommen kann wie vor rund 10 Jahren. Damals hatte die Technik lange Zeit nicht funktioniert.


31.05.2012 - "Kein Platz für den toten Winkel": Stadt und Partner veranstalten Aktionen für mehr Verkehrssicherheit
Die Stadt Köln veranstaltet mit mehreren Partnern aus Köln und der Region vom 11. bis 15. Juni 2012 die Aktionswoche für mehr Verkehrssicherheit "Kein Platz für den toten Winkel". Dabei geht es auf zentralen Plätzen in Köln um Aufklärung, Informationen und Vorführungen zu den Gefahren für Radfahrer und Fußgänger, wenn sie sich im toten Winkel von Fahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, befinden. Allein im vergangenen Jahr sind in Köln bei solchen Unfällen zwei Personen tödlich verunglückt. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern REWE Group Köln, INEOS in Köln, HOYER Internationale Fachspedition und dem Verband Spedition & Logistik Nordrhein- Westfalen wird es Aktionen auf dem Rudolfplatz, dem Heumarkt und dem Wiener Platz sowie an mehreren Schulen geben. Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik sowie die Polizei Köln sind mit Informationsständen vertreten. Mit großen Lastkraftwagen wird der tote Winkel im Schatten des Sichtfelds der Lkw-Fahrer eindrucksvoll demonstriert...


05.04.2012 - Forderung des VSL-NRW erhört: Keine LKW-Totalsperrung auf der A 1
Am gestrigen Tage verkündete der Landesbetrieb Straßenbau NRW, dass die ursprünglich wegen Bauarbeiten vorgesehene Totalsperrung des Tunnels Lövenich auf der A 1 für LKW ab 7,5 t nicht umgesetzt wird. Es wurde nun eine Lösung gefunden, die den LKW-Verkehr im Tunnel auch während der Bauzeit gestattet. Der Abschnitt wird in diesem Zeitraum nur für Gefahrgut-LKW gesperrt. Der Vorsitzende des VSL-NRW, Wolfgang Stromps, der die bisherigen Planungen vorab als wirtschaftsfeindlichen Schildbürgerstreich geißelte, zeigte sich erleichtert: "Wir sind froh, dass wir durch unseren Einsatz und unsere guten Argumente dazu beitragen konnten, diese Sperrung zu verhindern. Der nun gefundene Kompromiss entspricht unseren gegenüber dem Verkehrsministerium geäußerten Forderungen und ist für alle Beteiligten positiv zu bewerten."...


22.03.2012 - A1 Sperrung führt zum totalen Chaos
Die geplante Sperrung der A1 bei Köln-Lövenich wird eine deutliche Belastung für das Kölner Stadtgebiet und den Ausweichstrecken nach sich ziehen. Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen kann nicht nachvollziehen, warum es hier zu einer Sperrung für die Lkw kommen muss. Dass bei einem Tunnel entsprechende Sicherheitsvorkehrungen vorhanden sein müssen ist gut und richtig. "Das sieht mal wieder nach einem Schildbürgerstreich aus", so Wolfgang Stromps, der Vorsitzende des Verbandes. "Wie kann man das Dach über einen Tunnel ziehen und dabei nicht vorher an die Sicherheitsvorkehrungen denken, mit der Folge, dass Lkw-Durchfahrten verboten sind.", so Stromps weiter. Bis zu 20.000 Lkw befahren diesen Streckenabschnitt in beide Richtungen jeden Tag. Diese 20.000 Lkw müssen jetzt aufgrund der öffentlichen Fehlplanung einen Umweg in Kauf nehmen. Dies führt zu Belastungen auf anderen Straßen, zu Umwegverkehren und natürlich auch zu Belastungen im Kölner Stadtgebiet...


31.01.2012 - Bundesverdienstkreuz für Heinz Scharrenberg
Der Speditionsunternehmer Heinz Scharrenberg (64) erhielt am 30. Januar 2012 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Landrat Thomas Hendele händigte den Orden in Vertretung des Bundespräsidenten aus. Heinz Scharrenberg ist seit vielen Jahren ehrenamtlich aktiv. Seit 1987 arbeitet er für den Prüfungsausschuss für Speditions- und Logistikkaufleute und ist seit Ende der 90er Jahre Vorstandsmitglied des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen und deren stellvertretender Vorsitzender. Insbesondere in der Tarifpolitik erwarb er sich Verdienste. Hier war er lange Jahre Vorsitzender der Tarifkommission und verhandelte mit den Gewerkschaften über die Tarifverträge.Auf seine Initiative wurde im Jahr 2000 das Versorgungswerk Spedition und Logistik gegründet. Dieses Versorgungswerk befasst sich mit Altersversorgungsmodellen für die Mitarbeiter in Speditionsbetrieben...


20.01.2012 - Enquete-Kommission zum Logistikstandort Nordrhein-Westfalen
Dem Logistikstandort Nordrhein-Westfalen kommt in der Bundesrepublik Deutschland eine ganz herausragende Bedeutung zu. Durch die Drehscheibenfunktion im europäischen Güterverkehr und durch die Kreuzung zwischen großer Nord-Süd- und Ost-West-Achsen ist die Infrastruktur stark belastet. Vor diesem Hintergrund ist es außerordentlich zu begrüßen, wenn die Landesregierung NRW eine Enquete-Kommission zur Untersuchung des Logistikstandortes NRW anstrengt. Sinn und Zweck muss es dabei sein, den Logistikstandort voranzubringen und die bestehenden Defizite aufzulisten und systematisch abzuschaffen. "Eine solche Kommission ist überfällig. Wir haben uns schon lange gewünscht, dass man für den Logistikstandort Nordrhein-Westfalen belastbares Zahlenmaterial erarbeitet.", sagte Wolfgang Stromps, Vorsitzender des Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. anlässlich eines Pressegesprächs...